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Neuer Vorstand auf der Jahreshauptversammlung gewählt.

Am 21.04.2008 fand die Jahreshauptversammlung der CDU Bechhofen statt. Im kath. Pfarrheim wurden dabei auch Neuwahlen des Vorstandes durchgeführt.

Nachdem Günther Hammer nach vielen Jahren, in welchen er den Posten des Schatzmeisters inne hatte für eine erneute Kanditatur nicht mehr zur Verfügung stand, musste dieser Posten neu besetzt werden.

Nach dem Ausscheiden von Karl Bernhard und Brigitte Palm, beide hatten sich aus pers. Gründen nicht zur Neuwahl gestellt, aus der Vorstandschaft wurden auch diese Positionen frei.

Es konnten aber einige junge Mitglieder von der wichtigen Mitarbeit im Vorstand der CDU Bechhofen überzeugt werden, so dass sogar die Zahl der Vorstandsmitglieder erhöht werden konnte.

Damit hat der Ortsverband Bechhofen einen weiteren Schritt in Richtung Generationenwechsel vollzogen.

Nach der Entlastung des alten Vorstandes durch die Mitglieder ergab sich unter dem Versammlungsleiter Bruno Neumann bei der anschließend durchgeführten Wahl folgende Zusammensetzung der Vorstandschaft:

  • 1. Vorsitzender: Paul Sefrin
  • 1. Stellvertreter: Wolfgang Agne
  • 2. Stellvertreter: Björn Bernhard
  • Schatzmeister: Peter Sauer

Als Beisitzer wurden gewählt:

  • Hanno Neumann
  • Michael Sonntag
  • Gabriele Tischer
  • Angelika Neumann
  • Roger Palm
  • Angelika Küttner
  • Martin Schröder
  • Dieter Höhle
  • Adelheid Burger

Zu Rechnungsprüfern wurden Hans-Ulrich Küttner und Günther Hammer gewählt.

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Hauptstraße Bechhofen

Die Ortsdurchfahrt Bechhofen, Hauptstraße, L463 und Lambsborner Straße, K65, ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Für die Unterhaltung beider Straßen ist das Land Rheinland-Pfalz zuständig. Der Gemeinderat hat den schlechten Straßenzustand bereits vor mehr als zwei Jahren beim damals zuständigen Landesbetrieb "Straßen und Verkehr Rheinland-Pfalz" in Kaiserslautern angemahnt. Die neue Bezeichnung der Behörde lautet seit 01.01.2007 "Landesbetrieb für Mobilität".

Bereits im Jahr 2006 war die Rede von Erneuerungsarbeiten für die Hauptstraße. Das Jahr verstrich, ohne dass sich etwas tat. Der CDU-Ortsverband Bechhofen hat im April 2007 in einem Brief an den Landesbetrieb bezüglich des Sachstands nachgefragt. Zudem haben wir verkehrsberuhigende Maßnahmen an den Ortseingängen sowie einen Fußgängerüberweg am Dorfplatz gefordert.

Der Landesbetrieb hat auf unser Schreiben geantwortet. Man weiß dort um den schlechten Zustand der Bechhofer Hauptstraße. Der zuständige Sachbearbeiter sprach das geringe Budget des Landesbetriebes an, stellte eine zeitnahe Erneuerung der Fahrbahndecke, Mittelinseln für den Orteingang vom Saarland herkommend und am Dorfplatz in Aussicht.

Ende Januar 2008 fand unter Teilnahme von Vertretern des Landesbetriebes für Mobilität, der Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land, der Polizeiinspektion Zweibrücken und der Gemeinde Bechhofen eine Ortsbesichtigung statt. Während der Besichtigung wurden vom Landesbetrieb folgende Feststellungen bzw. Aussagen getroffen:

  1. Verkehrsberuhigende Maßnahmen an den Ortseingängen werden wegen zu geringen Verkehrsaufkommens nicht realisiert.
  2. Die in Aussicht gestellte Mittelinsel im Bereich der Bushaltestelle vom Saarland kommend wird aus Platzgründen vorerst zurück gestellt. Um die Maßnahme zu einem späteren Zeitpunk umzusetzen ist zunächst eine Planung unter Inanspruchnahme einer Teilfläche aus dem unmittelbar angrenzenden Saarland zu erstellen.
  3. Eine weitere in Aussicht gestellte Mittelinsel am Dorfplatz kann ebenfalls wegen zu enger Platzverhältnisse nicht umgesetzt werden.
  4. Ein Verkehrsspiegel für Linksabbieger an der Ecke Lambsborner Straße, Einmündung Hauptstraße wurde nach eingehender Prüfung der Sichtverhältnisse in Aussicht gestellt.
  5. Eine Linksabbiegerspur um von Rosenkopf kommend sicherer in die Kirrberger Straße zu gelangen wird wegen zu enger Platzverhältnisse und zu geringen Verkehrsaufkommens gleichfalls nicht umgesetzt.

Für alle, die gerne einen Fußgängerüberweg, "Zebrastreifen" gesehen hätten, damit Kinder und auch ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sicherer die Straße überqueren können - neueste Erkenntnisse und die Unfallstatistik belegen, Unfälle mit Kindern ereignen sich häufiger auf Fußgängerüberwegen als sonst wo. Aus diesem, aber auch aus Gründen zu geringer Unfallzahlen, so die Polizeiinspektion Zweibrücken, sind Fußgängerüberwege in Bechhofen nicht angezeigt.

Was alles abgelehnt, nicht realisierbar, vielleicht später realisierbar, nicht notwendig oder nicht angezeigt ist, liebe Leserinnen und Leser haben wir versucht mit denen uns gegenüber vom Landesbetrieb für Mobilität genannten Gründen Ihnen näher zu bringen. Sicherlich müssen all' die ablehnenden bzw. einschränkenden Maßnahmen auch aus der Sicht eines zu geringen Staatssäckels, des Straßenbetreibers, Land Rheinland-Pfalz, gesehen werden. Dennoch, lassen Sie es uns positiv sehen - die Hautstraße vom Saarland herkommend wird bis zur Einmündung Lambsborner Straße erneuert und es wird einen weiteren Verkehrsspiegel in Bechhofen geben.

Der Beginn der Arbeiten war für Ende März in Aussicht gestellt. Der Monat März ist mittlerweile verstrichen, ohne dass sich an der Hauptstraße etwas getan hat. Telefonische Anfragen des Ortsverbandsvorsitzenden, Paul Sefrin blieben seitens des Landebetriebes für Mobilität unbeantwortet. Mit dem Beginn der Arbeiten sei nun, so Ortsbürgermeister Neumann, im Mai zu rechnen.

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Weitere Meldungen

Funk-DSL für Bechhofen - Zum Stand der Dinge: Ein Bericht von Paul Sefrin

Die DSL-Versorgungslage in Bechhofen ist sehr unterschiedlich. Anwohner verschiedener Straßen erhalten DSL von T-Com andere von Kabel Deutschland. Ein klares Versorgungskonzept ist nicht erkennbar. Darf man der Studie interkommunales Nachbarschaftskonzept im Rahmen einer integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeption der Verbandsgemeinden Pirmasens-Land, Thaleischweiler-Fröschen, Waldfischbach-Burgalben, Wallhalben, Zweibrücken-Land, kurz ILEK, Glauben schenken, liegt der Versorgungsgrad durch die beiden zuvor genannten Anbieter bei 28 Prozent. Der Rest Bechhofens kann lediglich über einen analogen Telefonanschluss oder über die ISDN-Variante mit sehr bescheidener Geschwindigkeit ins Internet.

Sowohl T-Com als auch Kabel Deutschland sind nicht bereit, durch weitere Investitionen die übrigen Haushalte in Bechhofen mit DSL zu versorgen. Dies wollte die CDU-Bechhofen nicht länger hinnehmen. Im Januar 2006 starteten wir eine Initiative zur flächendeckenden Vorsorgung Bechhofens mit DSL. Bestärkt wurden wir durch viele Nachfragen Bechhofer Bürger, die mit der Versorgungssituation sehr unzufrieden waren. Die Interessen aller sollten gebündelt werden. Eine Informationskampagne im Ort, bei der Infos in alle Briefkästen verteilt wurden, mündete schließlich am 18. Januar 2006 in einer Informationsveranstaltung, bei der zirka 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.

Eine kurzfristige Versorgung mit DSL, so kristallisierte sich ziemlich schnell heraus, konnte es nur durch Funktechnologie geben Auch eine in Erwägung gezogene Versorgung über UMTS (Handytechnologie) schied damals und scheidet auch heute noch wegen Unterversorgung aus. Ziemlich schnell fiel die Entscheidung, in den Netzaufbau zu gehen zu Gunsten der Firma Disquom aus Königswinter. Vertrauen in Zuverlässigkeit und Seriosität der Firma war durch Referenzen aus bereits aufgebauten Funk-DSL-Netzen gegeben.

Seit August 2006 wird das DSL-Signal per Funk von Zweibrücken über den Wasserturm Käshofen nach Bechhofen und mittlerweile über die Pottschütthöhe, den Wasserturm Gerhardsbrunn auch in andere Gemeinden geleitet. In Bechhofen wird das Signal zur Zeit über insgesamt fünf Accesspoints/Verteilerstationen verteilt. Ein Accesspoint im Bereich der Goethestraße ist in Vorbereitung. Zur Netzabdeckung für den gesamten Ort sollen in Abhängigkeit von der Nachfrage weitere folgen.

Nach anfänglicher Skepsis werden mittlerweile 80 Haushalte in Bechhofen mit Funk-DSL versorgt. Weitere Anträge auf Versorgung mit DSL liegen nach Aussage eines Firmenvertreters vor. Auch wenn die CDU-Bechhofen dafür gesorgt hat - keine Angst "DSL ist nicht schwarz!" Jeder darf es nutzen.

Die ILEK-Studie kommt zum gleichen Ergebnis wie der CDU-Ortsverband Bechhofen bereits im Jahr 2006:

"Diesem Leitprojekt -DSL-Versorgung- wird eine hohe Bedeutung beigemessen, da es in mehrfacher Hinsicht die Zukunftsfähigkeit der Region beeinflusst."

Zur Stärkung der Infrastruktur des ländlichen Raumes ist somit eine Versorgung mit DSL unerlässlich. Versorgungslücken in der Südwestpfalz, zum Beispiel auf der Sickinger Höhe, sollen sozusagen nach "Bechhofer-Modell" durch Funktechnologie geschlossen werden. Durch eine Initiative der Bundesregierung erhalten die Kommunen, Landkreise und Verbandsgemeinden durch die Länder eigens hierfür Fördermittel. Um größtmöglichen Nutzen, Synergie zu erzielen und um volkswirtschaftlichen Schaden zu vermeiden sollten vorhandene Funk-DSL-Netze bei der Planung neuer Netze unbedingt Berücksichtigung finden.

Den Pressebericht zum Thema finden Sie hier

www.disquom.de

www.cdu-bechhofen.de

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Integrierte Gesamtschule -IGS-

  1. Der Mensch ist grundsätzlich bestrebt, möglichst wenig zu tun, das gilt auch für Schüler.
  2. Das einzige Kapital, das wir in Mitteleuropa haben, ist die gute Ausbildung, der Fleiß und die Disziplin unserer Arbeitnehmer, sowie der Erfindungsgeist unserer Wissenschaftler.
  3. Unsere frühere Spitzenstellung in Bildung und Ausbildung haben wir seit einigen Jahren verloren, wir sind nur noch Mittelmaß.
  4. Unser Bestreben muss es sein, wieder zu einer Spitzenstellung zu gelangen, in der Schulpolitik muss alles andere dem untergeordnet werden. Um den richtigen Weg dorthin müssen wir ringen.
  5. Ist die IGS der richtige Weg dorthin?
    Ich höre, dass es dort keine Wiederholung von Klassen geben soll, also der Anreiz für die Schüler, gute Leistungen zu erreichen gleich Null ist.
    Die IGS wird zu einem massiven Verlust an Bildungsqualität führen, zumindest diejenigen Schüler, die eine weitergehende Bildung anstreben, werden letztlich leiden.
  6. Es wird argumentiert, wir müssten mehr Schüler zu Abitur und Studium führen, die Quote der Studenten je Geburtsjahr sei im internationalen Vergleich zu niedrig. Meine Damen und Herren, trauen Sie keiner Statistik, die Sie nicht selbst gefälscht haben! Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen!
    Aber bereits jetzt beklagen die Unis, dass die Studenten zu einem größer werdenden Prozentsatz nicht mehr das Grundwissen haben, um ein Studium erfolgreich durchzuführen. Das resultiert in hohen Abbrecherzahlen in den Unis. Dann aber haben die jungen Leute, die betroffen sind gar nichts in der Hand, aber Jahre ihres Lebens verloren. Das verschärfen wir noch mit der Einführung der IGS, Schüler der IGS sind prädestiniert für diese persönlichen Lebenskatastrophen - nicht weil sie dümmer wären als Abiturienten, die auf herkömmlichen Gymnasien das Abitur gemacht haben, sondern weil sie weder gelernt haben zu lernen, noch die notwendigen Grundlagen für das Studium in der Schule gelegt wurden.
  7. Die Lösung kann nicht darin liegen, IGS einzuführen, wir müssen viel früher beginnen, bereits im Kindergarten werden die Weichen gestellt. Wenn wir glauben, dass wir unser Problem dadurch lösen, dass wir das Abitur billig machen, befinden wir uns auf dem Holzweg. Das Problem wird dadurch nicht gelöst, sondern verschärft, weil mehr junge Menschen Zeit verschwenden im durch diese Schulform erzeugten Irrglauben, sie seien befähigt, ein Studium zu absolvieren.
  8. Nur, weil wir durch die Politik dieser Landesregierung in der Zwangslage sind, diese Schulform faktisch einführen zu müssen, werde auch ich zustimmen.
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Ganztagsschule in Bechhofen abgelehnt !

Der CDU-Ortsverband Bechhofen hat im April 2006 die die Diskussion zur Einführung der Ganztagsschule in Bechhofen in der Öffentlichkeit angestoßen. Der Bedarf für die Schulform ist ganz einfach da, es besteht dringend die Notwendigkeit, auf die geänderten gesellschaftlichen Verhältnisse und die bestehenden Unzulänglichkeiten im Bildungssystem zu reagieren. Da diese Schulform in RLP in Angebotsform zu realisieren ist, waren von verschiedenen Stellen Vorleistungen zu erbringen. So waren zunächst die noch unentschlossenen Eltern von den Vorzügen der Ganztagsschule zu überzeugen, um eine entsprechend große Nachfrage nachzuweisen. Die Schule musste ein Konzept erarbeiten und letztlich war der Antrag durch den Schulträger zu stellen. Alles in allem Dinge, die Beharrlichkeit und ein nicht unerhebliches Maß an Aufwand, Öffentlichkeits- und Überzeugungsarbeit erfordert haben. Durch die Entscheidung der Landesregierung, die Ganztagsschule im nächsten Schuljahr in Bechhofen noch nicht einzuführen wurden die Hoffnungen aller hier engagierter Beteiligter enttäuscht.

Die Landesregierung hat uns im Stich gelassen, wir nehmen mit Bedauern und Enttäuschung die Entscheidung zur Kenntnis. Die in der Öffentlichkeit genannten Gründe für die Ablehnung sind nicht nachvollziehbar. Die Begründung, zunächst würde nur jeweils eine Grundschule pro Verbandsgemeinde berücksichtigt, ist offensichtlich unzutreffend, wenn man bedenkt, dass die kleinere Verbandsgemeinde Pirmasens-Land bereits die zweite Ganztagsschule genehmigt erhalten hat. Festzustellen ist weiter, dass der zweitgrößte Ort und der gesamte nördliche Teil der Verbandsgemeinde in der nachmittäglichen schulischen Betreuung unterversorgt bleiben. Aussagen von MdL Presl (SPD) und Bürgermeister Pirmann (SPD) "für den zweiten Anlauf bestünden gute Chancen" sind Schönfärberei und nichts anderes als Spekulation. Das Abitur nach zwölf Schuljahren, in benachbarten Bundesländern bereits eingeführt, kommt in Rheinland-Pfalz genau wie die Ganztagsschule nur scheibchenweise an. Darüber hinaus besteht in Rheinland-Pfalz drastischer Lehrermangel; wöchentlich können landesweit rund 25000 Unterrichtsstunden nicht gehalten werden. Für die CDU-Bechhofen versagt die Bildungspolitik der Landesregierung. Die Familien, insbesondere deren Kinder, die Basis und Zukunft unserer Gesellschaft, müssen die Zeche zahlen. Hier wird am falschen Ende gespart!

Den Pressebericht zum Thema finden Sie hier als PDF

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Lärmbelästigung der Anwohner durch Aktivitäten rund um das Dorfzentrum

Das Dorfzentrum wird von der Bürgerinnen und Bürgern gern angenommen, ganz gleich ob als Parkplatz auf dem Dorfplatz, um von dort Einkäufe zu erledigen, für den Besuch in der Apotheke oder in gepflegtem Ambiente im Bistro oder Biergarten zu rasten und die Seele baumeln zu lassen. Auch die Vereine und die Jugend nehmen dieses Zentrum für ihre Aktivitäten gerne an. Fischerfeste, Dorffest, Vatertagsfest, Weihnachtsmarkt etc, um nur einige zu nennen, finden dort regelmäßig statt. Die Aktivitäten rund um den Dorfplatz erfüllen unser Dorf mit Leben und tragen zum dörflichen Miteinander bei. Das freut uns und das soll nach unserer Auffassung auch so bleiben! Wir begrüßen auch, dass das Jugendzentrum angenommen wird und mit Leben erfüllt ist.

Für dieses dörfliche Miteinander, die Pflege der Verbundenheit müssen die Anwohner schon einmal Zugeständnisse machen und Abstriche an der Nachtruhe in Kauf nehmen, ganz gleich, um welche Veranstaltung es sich hierbei handelt.

Sicherlich wollen wir die Aktivitäten unserer Vereine und Verbände unterstützen. Aber wir dürfen hierbei auch nicht die Interessen der Anwohner aus den Augen verlieren. Es existiert seit geraumer Zeit eine Unterschriftenliste gegen die Lärmbelästigung, ausgelöst durch die Aktivitäten in der Samstagnacht bzw. am frühen Sonntagmorgen während des Dorffestes 2007. Diese Beschwerde darf nicht einfach ignoriert werden!

Ein anderer wesentlicher Kritikpunkt der Anwohner ist wohl auch, dass außerhalb der Feste bis spät nachts erheblicher Lärm von auf dem Dorfplatz abgestellten Fahrzeugen und deren Stereoanlagen ausgeht.

Wir alle kennen die Situation am Dorfgemeinschaftshaus. Die Klage eines Anwohners hatte Folgen: Durch ein Gerichtsurteil gab es erhebliche Nutzungseinschränkungen für das Haus. Aufwändige Umbaumaßnahmen mussten durchgeführt werden und bei Verstößen gegen die durch das Urteil festgelegten Modalitäten droht eine empfindliche Strafe. Auch wenn die Situation am Dorfplatz wegen der anderen rechtlichen Grundlage etwas anders ist, wollen wir verhindern, dass es zu vermeidbaren Belästigungen der Anwohner und schließlich eines Tages am Dorfzentrum zu einer Konfrontation kommt, wie am Dorfgemeinschaftshaus. Hier gilt es unter anderem, sicher zu stellen, dass die gesetzlichen Bestimmungen zur Nachtruhe eingehalten werden. Augenmaß und Vernunft der Veranstalter sind gefordert, eine Kontrolle außerhalb der Feste erforderlich.

Der Gemeinderat wird sich mit dieser Angelegenheit beschäftigen. Wir werden für eine Lösung eintreten, die die Interessen aller Beteiligter möglichst berücksichtigt.

Ihre CDU Bechhofen

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Grundschule Bechhofen auf dem Weg zur Ganztagsschule

CDU spendet und sichert Hilfe für die Umbaumaßnahe des Schulgeländes zu

Mit Schreiben vom 13.08.2007 wenden sich Schulleitung, Förderverein und Schulelternsprecherin der Grundschule Bechhofen an den CDU- Ortverband und bitten um eine Spende zur Umgestaltung des Schulhofs, Erweiterung des Spiel- Sportbereichs und Gestaltung eines Schulgartens als zusätzliches Lernangebot. Die geplante Maßnahme hat ein Volumen von zirka 20 000 Euro.

Die CDU-Bechhofen hat vor einem Jahr die Diskussion "Grundschule Bechhofen als Ganztagsschule in Angebotsform" in der Öffentlichkeit angestoßen. Wir sehen in dieser Maßnahme einen wertvollen Ansatz zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Festigung des Schulstandortes Bechhofen. Darüber hinaus und was noch viel wichtiger ist liegt uns das Wohl unserer Kinder am Herzen.

Das pädagogisch-organisatorische Gesamtkonzept umfasst vier Gestaltungselemente: Neben dem unterrichtsbezogenen Bereich, in dem es u. a. um Hausaufgabenbetreuung geht, gibt es die Bereiche themenbezogene Vorhaben Projekte, Förderung und Freizeitgestaltung. Nach jetzigem Kenntnisstand ist die ganztägige Betreuung der Schülerinnen und Schüler für die Eltern mit Ausnahme der Kosten für das Mittagessen kostenlos.

Die PISA Studie hat uns genügend Anhaltspunkte gegeben, dass wir uns mit unserem Bildungssystem nicht auf der Höhe der Zeit befinden. Hier sind insbesondere die Verantwortlichen in Bund, Ländern und nicht zuletzt die Schulträger vor Ort gefordert. Aber auch alle Bürgerinnen und Bürger, Eltern, die Vereine und Verbände dürfen sich hier ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht entziehen.

Der CDU-Ortsverband Bechhofen begrüßt die Entwicklung der Grundschule Bechhofen hin zur Ganztagsschule. Wir unterstützen die geplante Umgestaltungsmaßnahme mit einer Spende in Höhe von 250 Euro. Eigenkapital ist Eigenleistung nahezu gleichzusetzen deswegen sichert der Vorsitzende, Paul Sefrin neben der Spende die Unterstützung der Umbaumaßnahme durch Helfer aus den Reihen der CDU zu. "Eine Investition für unsere Kinder, insbesondere in die Bildung unserer Kinder ist eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft!"

Für alle die sich der Spendenaktion beteiligen möchten:

Spendenkonto: Förderverein der Grundschule Bechhofen e.V.

Sparkasse Südwestpfalz, Konto-Nr.: 830 116 01, BLZ 542 500 10

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